Willkommen in der Welt von Tøwy!
Wenn Kunst nicht erklärt, sondern gespürt wird!
Tøwys Werke entstehen aus dem Moment – abstrakt, experimentell, inspiriert durch elektronische Klänge. Sie laden ein, ohne Vorgaben zu sehen, zu spüren und neu zu entdecken.
Was mich antreibt
Kunst entsteht für mich nicht aus Planung, sondern aus Gefühl, Moment und Energie. Vier Worte begleiten mich in jedem Werk – sie spiegeln wider, was meine Kunst ausmacht.

tech
Ich male experimentell. Mit Werkzeugen, Alltagsgegenständen, Händen – alles ist erlaubt. Technik ist für mich Spielplatz, nicht Einschränkung.

music
Elektronische Klänge treiben mich an – sie machen mich mutig, kreativ und versunken. Die Energie der Musik fließt mit in den Entstehungsprozess.

art
Ich habe die schaffende Kunst für mich entdeckt – besonders die, die überrascht, irritiert und bewegt. Nicht das Gewöhnliche, sondern das, was anders ist, fasziniert mich.

passion
Sie ist der beständige Puls hinter meinem Schaffen. Leidenschaft bedeutet für mich, mich ganz einzulassen – auf das Experiment, den Prozess, das Unbekannte. Sie schenkt Tiefe, Echtheit und einen inneren Antrieb, der nie erlischt.
Meine 3 letzten Kreationen - Frisch aus dem Flow
Drei Werke, entstanden im völligen Eintauchen – geführt von Musik, Moment und Gefühl. Intuitiv, experimentell und voller Energie zeigen sie, was passiert, wenn der Kopf aussetzt und der Flow übernimmt.
Was gibt´s neues?
Neue Werke – und ein neuer Ansatz
In den letzten Tagen sind mehrere neue Werke entstanden, die meinen aktuellen Schaffensprozess weiterführen.
Darunter befindet sich auch eine mehrteilige Arbeit – eine kleine Serie, die als Meditationskarten für Yoga-Stunden gedacht ist. Hier verbinde ich meine abstrakte Arbeitsweise erstmals mit einem konkreten Anwendungsraum.
Gleichzeitig ist diese Serie ein persönliches Dankeschön für die Unterstützung, die mich auf meinem bisherigen Weg begleitet hat.
Ich bin zurück im Prozess – und gleichzeitig offen für neue Wege.
Während auf der Leinwand bereits das nächste Werk entsteht, halte ich auch die Augen und Ohren offen für Möglichkeiten, meine Kunst auch mal in einem öffentlichen Raum zu zeigen. Die Erfahrung meiner ersten Vernissage hat in mir ein neues Vertrauen wachsen lassen – das Vertrauen, diesen Weg Schritt für Schritt weiterzugehen und meine Werke auch über den vertrauten Kreis hinaus sichtbar zu machen.
Die Vorbereitungen für die Vernissage haben eine kurze Schaffenspause mit sich gebracht.
In den letzten Wochen stand vieles im Zeichen der Organisation, Planung und Vorbereitung. Die Leinwand blieb still – aber nicht der Kopf. Inzwischen bin ich zurück im Prozess und arbeite bereits am nächsten Werk. Der Flow kehrt langsam zurück.
Am 24.01.2026 habe ich meine erste eigene Vernissage erlebt.
In einem vertrauten Kreis aus Familie, Freunden und Bekannten habe ich meine Werke erstmals gezeigt. Menschen dabei zu beobachten, wie sie stehen bleiben, schauen und fühlen, war ein besonderer Moment. Es ging mir weniger um Bewertung, sondern darum, Resonanz zu spüren – und wahrzunehmen, was passiert, wenn meine Kunst den Raum wechselt und anderen begegnet.






